Die Sächsische Zeitung rief in ihrer Ausgabe vom 25. September 2020 Menschen auf sich als Zeitzeugen zu melden, die zu DDR-Zeiten freiwillig bei der Volkssolidarität Dresden arbeiteten und sich sozial engagierten.

Unter anderem werden sie als Interviewpartner*in für ein Forschungsprojekt des Instituts gesucht. Dessen Titel lautet "Freiwilligkeit und Fürsorge in Transformation: Lokales Engagement im Dreiländereck". Die zentralen Fragen lauten: Wie kam es dazu, dass Sie sich ausgerechnet in diesem Bereich einbrachten? Wie genau sah Ihr Engagement aus? Wie veränderte sich dieses nach dem Umbruchsjahr?

Für das Projekt gesucht werden aber auch Betroffene und deren Angehörige, die vor und nach 1989 Hilfe von Ehrenamtlichen der VS Dresden in Anspruch genommen haben.

Alles Angaben werden vertraulich behandelt. Interessierte können sich direkt beim Hannah Arendt Institut melden (Helmholtzstraße 6, 01069 Dresden, (0351) 275 99726 oder per Mail an: Maren.Hachmeister@mailbox.tu-dresden.de