03/2018: Neuer VS-Ausbildungsjahrgang 2018 startet

Am 10.08.2018 begrüßte der Geschäftsführer der Volkssolidarität Dresden, Clemens Burschyk, neun neue Auszubildende in der Altenhilfe. „Damit kamen in diesem Jahr mehr Auszubildende zu uns als je zuvor“, berichtet er und ergänzt, „vor dem Hintergrund des allgemeinen Fachkräftemangels freuen wir uns sehr über alle, die diesen abwechslungsreichen und sinnstiftenden Beruf erlernen wollen“, so Burschyk. Alles in allem beschäftigt die Volkssolidarität nun 16 Auszubildende.

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Für Personalleiterin Doreen Semdner ist es besonders wichtig, die neuen Auszubildenden bereits vor Beginn der schulischen Ausbildung mit dem Unternehmen vertraut zu machen. Der Ausbildungsbeginn wurde deshalb um zwölf Tage vorgezogen und ein umfassendes Programm organisiert, damit sich alle Azubis untereinander kennenlernen können, Einblicke in alle Einrichtungen und Angebote der Volkssolidarität Dresden und die vielfältigen täglichen Abläufe erhalten und ein gemeinsamer Austausch entstehen kann. „Wir begleiten und unterstützen unsere Azubis sehr intensiv und möchten sie als potenzielle und zukünftige Mitarbeiter sehr gut und umfassend schulen und vorbereiten“ so die Personalleiterin. Der Beruf sei einerseits sehr erfüllend und mache Spaß, koste andererseits aber auch viel Kraft, besonders psychisch. Dies müsse allen bewusst sein, um dauerhaft in dieser Tätigkeit bestehen zu können. Die Volkssolidarität Dresden möchte zukunftsweisende Konzepte entwickeln, die es ihren Mitarbeitern besser ermöglichen sollen, im Beruf des Altenpflegers auch selbst gut, gesund und glücklich alt zu werden. Die Motivation für den Einstieg in die Pflegeausbildung ist vielfältig und individuell. "Mir hat die Begegnung und Arbeit mit Menschen schon immer sehr viel Spaß gemacht", sagt eine der neuen Azubis und fasst damit wohl die Hauptmotivation aller treffend zusammen.

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02/2018: Volkssolidarität Dresden e. V. mit positiver Bilanz und vor großen Herausforderungen

Die Delegierten der Volkssolidarität Dresden e. V. bestätigten am 19. Juli 2018 den bisherigen Vorstand mit großer Mehrheit in seinem Amt. In seinem Rückblick auf das Geschäftsjahr 2017 verwies der alte und neu gewählte Vorsitzende, Dr. Rainer Kempe, neben dem ausgeglichenen wirtschaftlichen Jahresergebnis vor allem auf die Bedeutung der Volkssolidarität für die Stadt Dresden. „Wir sind mit über 500 Mitarbeitenden ein großer Arbeitgeber, die 12 Begegnungs- und Beratungszentren geben Anleitung, Unterstützung und Hilfe in den Stadtteilen, und wir sind ein Impulsgeber des gesellschaftlichen Stadtlebens“, so Kempe.

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Der Verband zählt über 3.700 Mitglieder und wird durch weitere 600 Ehrenamtliche unterstützt. 2017 wurden 9.767 Veranstaltungen für 185.840 Besucher/innen organisiert. Dennoch steht die Volkssolidarität vor großen Herausforderungen in der Zukunft. „Besonders der Personalkräftemangel mache zu schaffen“, so Kempe. Trotz offener Stellenangebote finden zu wenig Menschen in die Arbeitswelt der Pflege und Altenbetreuung. „Der Vorstand wird sich in seiner nächsten Amtszeit besonders dafür einsetzen, dass der Pflege und Solidarität ein höherer Stellenwert in der Gesellschaft eingeräumt werden“ betonte Dr. Kempe in seinem Schlusswort. Die Volkssolidarität werde sich deshalb zukünftig vermehrt zu gesellschaftlichen Themen, insbesondere zum Zusammenleben der Generationen in Dresden äußern. Auch die Stärkung des Mitgliederverbandes sei eine zentrale Aufgabe.

Verfügbares Bild: Der neu gewählte Vorstand der Volkssolidarität Dresden e. V.: Vorsitzender Dr. Rainer Kempe, Henning Horn, Angelika Zerbst, Wolfgang Tierok, Geschäftsführer Clemens Burschyk (stehend v. l. n. r.), Martin Seidel, Thomas Kübler, Ingrid Heine (sitzend v. l. n. r.)

Bildrechte: Volkssolidarität Dresden e. V.;  CC BY-NC-ND-SA 3.0

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01/2018: Buntes Programm beim 14. Grunaer Brunnenfest der Volkssolidarität Dresden

Am 10. Juni 2018 lädt die Volkssolidarität Dresden zum 14. Grunaer Brunnenfest rund um den Findlingsbrunnen in Altgruna ein. Das traditionelle Stadtteil- und Nachbarschaftsfest steht in diesem Jahr unter dem Motto „Sport und Spiel für Alt und Jung“ und bietet von 11 bis 18 Uhr zahlreiche Angebote zum Mitmachen, Zuhören und zum Informieren.

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Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit vielfältiger Unterhaltung, eine Spaßolympiade für Groß und Klein und vieles mehr. Fast schon traditioneller Bestandteil auf der Festwiese ist das große Indianer-Tipi, in dem ab 13 Uhr Kevin Manygoats über sein Volk, die Navajo-Indianer, erzählt. Für das leibliche Wohl sorgt die hauseigene Küche der Volkssolidarität. Gestaltet wird das Programm durch die zahlreichen Mitgliedergruppen der Volkssolidarität Dresden mit Unterstützung weiterer Partner, sodass für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei ist. Der Eintritt ist frei.

Aus dem Programm:

11:00 Uhr          Musikalischer Auftakt mit dem Posaunenchor der Evangelisch-Kirchlichen Gemeinde Gruna-Seidnitz

Ab 12:00 Uhr     Eröffnung der Grünen Tafel mit einem gesunden Süppchen inklusive Rezept zum Mitnehmen und  Nachkochen

12:15 Uhr          Eltern-Schüler-Chor „Montechori“ und das Saxophon-Quartett „Blätterrauschen“ vom Verein Huckepack e. V.

13:00 Uhr          Navajo-Indianer Kevin Manygoats erzählt von seinem Leben und seiner Kultur

Parallel             Bühnenprogramm mit Tanzgruppen der Begegnungsstätten der Volkssolidarität unter Leitung von Frau Rabich

Danach             Auftritt der Kinder der Tanzsportgarde des Elferrat Gebau Dresden e. V.

Ab 13:30 Uhr     Seniorentheater „Die zornigen Alten“

15:00 Uhr          „Kasper und die Wunderblume“

16:00 Uhr          Generationsübergreifende Big Band - Big Joe der Johannstadthalle.

Ganztägige  Angebote: Spaßolympiade für Alt und Jung, kostenloses Blutdruckmessen der Apotheke Gruna, QiGong-Schnuppertraining.

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4/2017: Altes neu belebt - Volkssolidarität lädt zum 13. Grunaer Brunnenfest

Wie „Altes neu belebt.“ wird, erfahren Groß und Klein am 18. Juni 2017. Unter diesem Motto lädt die Volkssolidarität Dresden bereits zum 13. Mal zum Grunaer Brunnenfest rund um den Findlingsbrunnen an der Zwinglistraße ein.

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Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Aus dem Programm:

11 Uhr: Herzlich Willkommen mit der Laborschulband ZONE 5
12 Uhr: Eröffnung der Grünen Tafel – Probieren Sie unsere Karotten-Ingwer-Suppe
12:30 Uhr: Auftritt der Tanzsportgarde des Elferrates Gebau Dresden e. V.
13 Uhr: Navajo-Indianer Kevin Manygoats erzählt von seinem Leben und seiner Kultur
13:15 Uhr: Singen mit dem Chor „Marie“ der Volkssolidarität Dresden
14:15 Uhr: Smovey – Bewegungsspaß mit grünen Ringen
14:45 Uhr: Puppentheater „Kasper und der gestohlene Schatz“
15 Uhr: Seniorenkabarett „Die zornigen Alten“
16 Uhr: Roland-Kaiser-Double Torsten Dehnert

Von 11 bis 18 Uhr sind außerdem viele Aktionen für Groß und Klein geplant.

  • Blutdruckmessen am Stand der Apotheke Gruna
  • Kinderschminken
  • Rollenrutsche
  • zwei kleine Trödelstände
  • Informatives, Spiel, Spaß und Kreativität mit der Volkssolidarität Dresden, der Vonovia, ERGO, AIS Dresden GmbH, dem Kinder- und Jugendhaus Schieferburg, dem Familienzentrum Pauline, der Evangelisch-Kirchlichen Gemeinschaft Dresden und der Verbrauchergemeinschaft, u. a. Raketen selber basteln, Acryl auf Vinyl, Geldbörsen aus Tetrapaks basteln, Klöppeln, Tiere häkeln
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3/2017: Begleitung am Lebensende geben

Für ihren ambulanten Hospizdienst sucht die Volkssolidarität Dresden ehrenamtliche Helfer.

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Zum nächsten Informationsabend des ambulanten Hospizdienstes der Volkssolidarität Dresden lädt Koordinatorin Judith Frickenhaus für Montag, den 19. Juni 2017, 19 Uhr, auf den Altgorbitzer Ring 58, 01169 Dresden, ein.

Interessierte erhalten hier einen Einblick in die Arbeit des Hospizdienstes, der Beratung, Unterstützung und Begleitung auf dem letzten Weg gibt.

Wer auf der Suche nach einem Ehrenamt ist, kann sich ebenfalls informieren. Am 9. August 2017 startet ein neuer Ausbildungskurs zum ehrenamtlichen Hospizhelfer.

Kontakt: Judith Frickenhaus, Telefon 0351/50 10-115, E-Mail: hospizdienst@volkssoli-dresden.de

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2/2017: Begleitung am Lebensende geben

Für ihren ambulanten Hospizdienst sucht die Volkssolidarität Dresden ehrenamtliche Helfer.

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Durch die Hospizhelfer, die in einem Ausbildungskurs auf dieses Ehrenamt vorbereitet werden, erfahren schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen einfühlsam Begleitung und Betreuung in ihrer gewohnten Umgebung. Ein neuer Ausbildungskurs beginnt am 20. Januar 2017.

Mehr Informationen zum Ablauf erhalten Interessierte von Koordinatorin Judith Frickenhaus unter Telefon 0351/50 10-115 oder 0172/3 51 24 70. Per E-Mail ist Frau Frickenhaus unter hospizdienst@volkssoli-dresden.de zu erreichen.

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1/2017: Begleitung am Lebensende geben - Mit neuem Kurs ins neue Jahr

Am 6. und 10. Januar 2017 gibt Koordinatorin Judith Frickenhaus jeweils ab 18:30 Uhr einen Einblick in die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes der Volkssolidarität Dresden.

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Durch die Hospizhelfer, die in einem Ausbildungskurs auf dieses Ehrenamt vorbereitet werden, erfahren schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen einfühlsam Begleitung und Betreuung in ihrer gewohnten Umgebung. Ein neuer Ausbildungskurs beginnt am 20. Januar 2017.

Mehr Informationen zum Ablauf erhalten Interessierte ebenfalls zu den Informationsabenden, die bei der Volkssolidarität Dresden, Altgorbitzer Ring 58, 01169 Dresden, stattfinden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Koordinatorin Judith Frickenhaus ist für weitere Informationen unter Telefon 0351/50 10-115 oder 0172/3 51 24 70 oder per Mail an hospizdienst@volkssoli-dresden.de zu erreichen.

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