Neuer Ausbildungsjahrgang der Volkssolidarität Dresden 2018

Mit Stolz und Freude begrüßte der Geschäftsführer der Volkssolidarität Dresden, Clemens Burschyk, die neun neuen Auszubildenden in der Altenhilfe bei einem gemeinsamen Mittagessen. „In diesem Jahr können wir mehr Auszubildende bei uns begrüßen als jemals zuvor“, berichtet er und ergänzt, „vor dem Hintergrund des allgemeinen Fachkräftemangels freuen wir uns sehr über alle, die diesen abwechslungsreichen und sinnstiftenden Beruf erlernen wollen und wir hoffen, dass wir von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler für dieses wichtige Berufsfeld begeistern werden können“, so Burschyk. Alles in allem bildet die Volkssolidarität nun 16 Schüler/innen aus. Die Neuen haben eine dreijährige Ausbildung vor sich.

Für Personalleiterin Doreen Semdner ist es besonders wichtig, die neuen Auszubildenden bereits vor dem Beginn ihrer schulischen Ausbildung mit dem Unternehmen Volkssolidarität Dresden vertraut zu machen. Ausbildungsbeginn war deshalb der 01.08.2018. Zwei Praxisanleiterinnen haben die ersten acht Tage umfassend geplant und organisiert, damit sich alle Azubis untereinander kennenlernen können, Einblicke in alle Einrichtungen und Angebote der Volkssolidarität Dresden und die vielfältigen täglichen Abläufe erhalten und ein gemeinsamer Austausch entstehen kann. „Uns ist es wichtig, unsere Azubis von Anfang an uns zu binden. Wir begleiten und unterstützen alle sehr intensiv und möchten sie als potenzielle und zukünftige Mitarbeitende sehr gut und umfassend für die anspruchsvolle Tätigkeit als Altenpfleger/in schulen und vorbereiten. Dieser Beruf ist einerseits sehr erfüllend und macht auch viel Spaß, kostet andererseits aber auch viel Kraft, besonders psychisch. Dies muss allen bewusst sein, um dauerhaft in dieser Tätigkeit auch bestehen zu können. Wir möchten zukunftsweisende Konzepte entwickeln, die es unseren Mitarbeitenden besser ermöglichen sollen, im Beruf des/der Altenpflegers/in auch selbst gut, gesund und glücklich alt zu werden“, so die Personalleiterin.  

Die Motivation für den Einstieg in die Pflegeausbildung ist vielfältig und individuell. "Mir hat die Begegnung und Arbeit mit Menschen schon immer sehr viel Spaß gemacht", sagt eine der neuen Azubis und fasst damit wohl die Hauptmotivation aller treffend zusammen.