Geboren, um zu helfen

Vor 65 Jahren, im Oktober 1945, entstand mit der Volkssolidarität eine der mächtigsten Bewegungen solidarischen Handelns in Deutschland – geboren aus dem Willen, Bedürftigen zu helfen.
Es fanden sich Frauen und Männer, Junge und Alte, Christen und Kommunisten, Arbeiter und Selbstständige, die unter großem Einsatz darangingen, die Nächstenhilfe für Bedürftige zu organisieren. Die sich daraufhin bildenden Gruppen und Vereinigungen waren beseelt von der Idee, dass die gesamte Bevölkerung solidarisch einander helfen müsse.
Am 17. Oktober 1945 gründete sich in Dresden fast folgerichtig die Volkssolidarität als eine „von unten“ entstandene Volksbewegung, die Solidarität üben, aber auch einfordern wollte.
Prof. Dr. Gunnar Winkler
Präsident der Volkssolidarität

