Ehre, wem Ehre gebührt
Neujahrs-Matinee 2010 der Volkssolidarität Dresden e.V.
Am 6. Januar 2010 fand die Neujahrs-Matinee der Volkssolidarität Dresden e.V. traditionell in Zusammenarbeit mit der Staatsoperette Dresden statt. Sie läutete damit als festlicher Jahresauftakt und Höhepunkt öffentlicher Anerkennung für Ehrenamtliche und Beschäftigte das Jubiläumsjahr 2010 – 65 Jahre Volkssolidarität und 20 Jahre Volkssolidarität als Dresdner Verein ein.
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Werner Schnuppe, 1. Vorstandsvorsitzender, begrüßte in seiner Eröffnungsrede die zahlreichen Ehrengäste, Herrn Arnold Vaatz, Bundestagsabgeordneter, Frau Dr. Eva-Maria Stange, Landtagsabgeordnete, Martin Seidel, Bürgermeister für Soziales, Herrn Dr. Herbert Wagner, Oberbürgermeister a.D., Prof. Dr. Gunnar Winkler, Präsident der Volkssolidarität, um nur einige zu nennen. Sie nutzten den festlichen Jahresauftakt, um ihre Anerkennung der Volkssolidarität Dresden auszusprechen und in anschließenden Gesprächen weitere richtungweisende Positionen auszutauschen und aufzuzeigen.
Im Beisein von unseren ca. 60 Ehren- und 540 Gästen überreichten Werner Schnuppe und Elke Keiner, Geschäftsführerin, verdienstvollen Mitgliedern und Beschäftigten die Silbernen und Bronzenen Solidaritätsnadeln der Volkssolidarität sowie den Ehrenteller der Volkssolidarität Dresden e.V.. Die Laudatio hielt Wolfgang Tierok, Mitglied des Landesvorstandes und des Vorstandes der Volkssolidarität Dresden e.V.
Mit der Silbernen Solidaritätsnadel der Volkssolidarität würdigten wir
Frau Anita Köhler: Stadträtin, 1. Sprecherin der Wählervereinigung „Bürgerbündnis Dresden“, Sozialarbeiterin, stellvertretende Vorsitzende der Mitgliedergruppe „Troppauer Straße“ und Frau Ursula Tierok: Mitglied im Team Ehrenamt, Vorsitzende der Mitgliedergruppe „Zschieren“.
Mit der Bronzenen Solidaritätsnadel der Volkssolidarität ehrten wir
Herrn Günter John: Mitglied im Team Ehrenamt, Vorsitzender der Mitgliedergruppe „SKZ Gruna“,
Frau Erika Kuhmann: Vorstandsmitglied in der Mitgliedergruppe „Am Rosengarten“,
Frau Thea Müller: Kassiererin in der Mitgliedergruppe „Tolkewitz West“,
Frau Lilo Pabst: Kassiererin in der Mitgliedergruppe „Seidnitz“,
Frau Angelika Schitto: Heimleiterin Gorbitz,
Frau Helga Schmitt: Mitglied im Team Ehrenamt, Helferin im Kultur- und Reiseaktiv sowie
Frau Gudrun Schröter: Helferin in der Mitgliedergruppe „Freiberger Straße“.
Herr Reinhard Grüner, Revisor in der Mitgliedergruppe „Wilder Mann“, erhält seine Auszeichnung nachträglich überreicht, da er aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein konnte.
Mit dem Ehrenteller der Volkssolidarität Dresden e.V. (hergestellt in der Sächsischen Porzellan-Manufaktur Dresden) zeichneten wir aus
Frau Lucie Beyer: Vorsitzende der Mitgliedergruppe „Trachenberge“,
Frau Marianne Kretschmar: Kassiererin in der Mitgliedergruppe „Dreikaiserhof“,
Herrn Horst Siebert: Vorsitzender des Seniorenchores „Musica 74“,
Frau Gitta Tausch: Hauptkassiererin in der Mitgliedergruppe „Klotzsche“,
Frau Margaretha Uhlmann: Hauptkassiererin in der Mitgliedergruppe „Altplauen“,
Frau Renate Wolf: Hauptkassiererin in der Mitgliedergruppe „Reick“ sowie
Herrn Manfred Zickler: Mitglied des Vorstandes der Volkssolidarität Dresden e.V. bis Juni 2009
Frau Herta Claußnitzer, Vorsitzende der Mitgliedergruppe „Innere Neustadt“, Frau Gertraute Felsch Vorsitzende der Mitgliedergruppe „Bergstraße“ und Frau Anneliese Feurich, ehemalige Vorsitzende der Mitgliedergruppe „Holbeinstraße“, konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Neujahrs-Matinee teilnehmen, so dass sie ihre Auszeichnungen zu einem späteren Zeitpunkt überreicht bekommen.
Herr Dr. Vladimir Lelek, Prag, erhielt für seinen Beitrag zur Hochwasser-Solidaritätshilfe der Volkssolidarität für die Schule in der Gemeinde Kunin, Tschechische Republik, die Ehrenurkunde mit Ehrengeschenk.
Herr Dr. Ludwig Dieter Wagner, langjähriger Dresdner Stadtrat, Vorsitzender der CDU-Fraktion und Vorsitzender des Seniorenbeirates, wurde bereits zur Festveranstaltung des Bundesvorstandes am 24. Oktober 2009 in Berlin mit der Ehrenplakette der Volkssolidarität ausgezeichnet.
„Was haben Paul Abraham und Johann Strauß gemeinsam?“, fragte der Solist Marcus Günzel die für diesen Tag scheinbar völlig unvorbereitete Solistin Elke Kottmair. Sie, die keine Antwort wusste, gab die Frage direkt ans Publikum weiter. Da schallte es auch schon „Die Operette!“ von einer Dame aus den vorderen Reihen. Frau Kottmair, sichtlich erleichtert, gab diese richtige Antwort direkt an Herrn Günzel weiter. Dieser fügte noch ein paar wissenswerte Informationen hinzu und schon waren wir mitten im Neujahrskonzert „Mit Strauss zum Ball im Savoy“ angekommen. Was mit der Ouvertüre aus „Der Zigeunerbaron“ und diesem kleinen Wissenstest begonnen hatte, brachte der Dame im Publikum nicht nur eine Flasche Wein ein, sondern setzte sich in dem voll besetzten Theater als ansprechendes und begeisterndes Neujahrskonzert fort. Unter der musikalischen Leitung des 1. Kapellmeisters Christian Garbosnik, spielte das Orchester zu bekannten, mitreißenden Melodien aus verschiedenen Werken, wie z.B. „Viktoria und ihr Husar“, „Eine Nacht in Venedig“ und „Ball im Savoy“ auf. Neben Elke Schmitt und Marcus Günzel sangen sich auch Isabell Schmitt und Frank Oberüber wieder in die Herzen der Gäste.
Die große Begeisterung wurde vor allem am Ende des Konzertes deutlich. Hatten die Gäste bisher ganz still und aufmerksam den Melodien gelauscht, folgte nun ein regelrechter Beifallssturm. Das Ensemble musste drei Zugaben spielen bevor sich das Publikum langsam zufrieden gab und den Heimweg antrat. Die Ehrengäste und Ausgezeichneten ließen die Matinee bei einem Sektempfang in der Theatergaststätte „Fledermaus“, den der Vorstand der Volkssolidarität Dresden e.V. zu Ehren der Ausgezeichneten gab, ausklingen.
„Aller guten Dinge sind drei“, so heißt es ja bekanntlich. In diesem Jahr führten wir die Neujahrs-Matinee zum dritten Mal in Kooperation mit der Staatsoperette Dresden durch und können überzeugt dieses Sprichwort bestätigen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Verantwortlichen und den Mitarbeiter/innen der Staatsoperette Dresden sowie der Theatergaststätte „Fledermaus“ für die sehr angenehme Zusammenarbeit und freuen uns schon auf das Wiedersehen und Wiederhören zu unserer Festveranstaltung anlässlich 65 Jahren Volkssolidarität und 20 Jahren Volkssolidarität Dresden e.V. am 24. Oktober 2010 im Kulturpalast Dresden!
Neujahrs-Matinee 2009 der Volkssolidarität Dresden e.V.
Es war ein eiskalter Morgen. Der Schnee glitzerte im Laternenlicht, der pastelfarbene Horizont versprach einen sonnigen Wintertag. Der 7. Januar 2009 sollte nicht nur einer der kältesten Tage, sondern auch einer der einprägsamsten Tage des Jahres 2009 werden.
Die Volkssolidarität Dresden e.V. veranstaltete zum zweiten Mal für ihre Mitglieder, Mitarbeiter, Freunde, Partner und Interessenten den Verbandstag "Dankeschön-Veranstaltung" in Zusammenarbeit mit der Staatsoperette Dresden als Neujahrs-Matinee.
In diesem Jahr unter dem Titel "Alles Walzer" stehend, erlebten die Besucher des ausverkauften Hauses das beschwingte Neujahrskonzert der Staatsoperette sowie den öffentlichen Dank des Vorstandes und der Geschäftsleitung an besonders verdienstvolle ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter der Volkssolidarität.
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Werner Schnuppe, 1. Vorstandsvorsitzender der Dresdner Volkssolidarität, eröffnete die Dankeschön-Veranstaltung und begrüßte die Ehrengäste, darunter die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins Staatsoperette, Dr. Marlies Volkmer, den Intendant des Hauses, Wolfgang Schaller, die 1. Sprecherin der Wählervereinigung "Bürgerbündnis Volkssolidarität", Stadträtin Anita Köhler, sowie Stadtrat Rüdiger Liebold, Mitglieder des Dresdner Seniorenbeirates sowie die Vorsitzenden der benachbarten Volkssolidaritätsverbände Sächsische Schweiz, Meißen und Weißeritzkreis.
Herr Schnuppe zeigte sich in seiner Begrüßungsrede freudig über den positiven Anlass dieser Veranstaltung, aber er nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, um im Rahmen der Aktion "Volkssolidarität hilft bei Winterkälte" zur Solidarität mit Menschen aufzurufen, die in diesen bitterkalten Tagen kein wohligwarmes Zuhause haben. Ebenso bat er um Unterstützung der Volkssolidarität in der zähen Debatte um den Erhalt des Wohngebietstreffs "Marie" und den im Umfeld vom Abriss bedrohten Wohnhäusern.
Frau Dr. Volkmer griff in ihrem Grußwort die Rede von Herrn Schnuppe auf und stellte noch einmal deutlich die Notwendigkeit und positive Wirkung der solidarischen Gemeinschaft Volkssolidarität für Menschen, die Unterstützung bedürfen, heraus. Der Intendant Wolfgang Schaller erläuterte den aktuellen Stand zum Thema Neubau Staatsoperette und dankte den Mitgliedern und Freunden der Volkssolidarität für ihre Treue und die aktive Unterstützung des Zieles, die Staatsoperette im Stadtzentrum anzusiedeln.
Mit Dankesworten an die engagierten ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter schloss sich Wolfgang Tierok, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Ehrenrates, den Begrüßungsrednern an und stellte mit einer individuellen Laudatio eines jeden Ausgezeichneten deren Verdienste vor.
Im Anschluss an die Auszeichnungen erlebten die Besucher eine bezaubernde, melodische Weltreise im Dreivierteltakt. Das Orchester der Staatsoperette Dresden sowie die Solistin Jessica Glatte präsentierten unter der Leitung des Chefdirigenten Ernst Theis die schönsten Walzer aus Russland, Italien, Frankreich, England, Amerika und Österreich. Ernst Theis, selbst Österreicher, führte gleichzeitig als Moderator charmant durch die Veranstaltung. Wissenswertes und Witziges rundeten somit das mitreißende Konzert ab. Mit einem Gläschen Sekt und einem Prosit auf das neue Jahr verabschiedeten sich Jessica Glatte, Ernst Theis und die Musiker des Orchesters von dem begeistert applaudierenden Publikum.
Neujahrs-Matinee 2008 der Volkssolidarität Dresden e.V.
Am 9. Januar 2008 erwarteten die Mitglieder und Freunde der Volkssolidarität ein außergewöhnliches „Feuerwerk“. Erstmalig richtete die Volkssolidarität Dresden e.V. ihre Dankeschönveranstaltung für besonders verdienstvolle Mitglieder und Mitarbeiter/innen als Neujahrs-Matinee in Zusammenarbeit mit der Staatsoperette Dresden aus.
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Unter dem Titel „Gold und Silber“ erwartete die Gäste ein „Feuerwerk“ an unverkennbaren Melodien von bekannten Komponisten des Goldenen und Silbernen Operettenzeitalters, wie Lehar, Strauss und Heuberger.
Eröffnet wurde die Neujahrs-Matinee durch den 1. Vorsitzenden der Volkssolidarität Dresden e.V., Herrn Werner Schnuppe. Nach der Begrüßung der Ehrengäste, Persönlichkeiten des Verbandes, der Stadt Dresden und des Landes Sachsen, sprach Herr Schnuppe zu der aktuellen Situation der Staatsoperette. Er stellt noch einmal sehr deutlich heraus, dass die Volkssolidarität Dresden als Mitglied des Fördervereins Staatsoperette Dresden e.V. entschieden für einen Neubau im Stadtzentrum eintritt. Den spontanen, tosenden Beifall des Publikums als Reaktion auf diese Worte, griff Herr Wolfgang Schaller, Intendant der Staatsoperette, in seinen Grußworten dankend als Mutmacher und Kraftspender für diesen beschwerlichen, aber hoffnungsvollen Weg auf.
Optimistisch, wie sich der Auftakt der Neujahrs-Matinee zeigte, setzte sich die Veranstaltung mit den Auszeichnungen der besonders verdienstvollen Mitglieder und Mitarbeiter/innen der Volkssolidarität Dresden e.V. fort.
Bereits am 20. Oktober 2007 erhielten Herr Manfred Heider und Herr Herbert Träber für ihr herausragendes ehrenamtliches Engagement in der Dresdner Volkssolidarität vom Präsidenten, Herrn Prof. Gunnar Winkler, im Rahmen der Festveranstaltung zum 62. Jahrestag der Volkssolidarität in Berlin, die Goldene Solidaritätsnadel überreicht.
Im Anschluss an die Ehrungen erlebten die Gäste der Neujahrs-Matinee ein beeindruckendes, mitreißendes Neujahrskonzert der Staatsoperette. Das Orchester, unter Leitung von Kapellmeister Christian Garbosnik, die Solistinnen Jessica Glatte und Elke Kottmair sowie die Solisten Ralf Simon und Frank Oberüber begeisterten das Publikum über alle Maßen mit wunderbaren Melodien und überragender Stimmgewalt. Dieses dankte es mit überschwänglichen „Bravo-Rufen“ und nicht enden wollendem Applaus. Die Moderatorin, Kathleen Goehler-Echterhoff, begeisterte gleichfalls das Publikum mit ihren charmant-witzigen Anekdoten zu einzelnen Werken und rundete damit das Programm perfekt ab.
Es ist sicher nicht zuviel gesagt, wenn man die erste Neujahrs-Matinee der Volkssolidarität Dresden e.V. als gelungen einschätzt. Diesen Eindruck bestärkten nicht nur die persönlichen Dankesbekundungen einzelner Besucherinnen und Besucher am Ende der Veranstaltung, sondern auch die vielen, zufrieden lächelnden Gesichter, die das Operettenhaus nach einem dreistündigen, abwechslungsreichen Programm verließen.
Für unsere geehrten ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern klang dieser unvergessliche Tag bei einem Gläschen Sekt, zu dem der Vorstand herzlich eingeladen hatte, einem kleinen Plausch miteinander sowie mit den Solistinnen und Solisten der Staatsoperette, aus.

