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Verbandstag - Arbeitsberatung

Volkssolidarität Dresden - Mit Blick in die Zukunft


Verbandstag - Arbeitsberatung 2011

Am 10. November 2011 hatte der Vorstand der Volkssolidarität Dresden e.V. die Vorsitzenden der Mitgliedergruppen und die Geschäftsleitung der Volkssolidarität Dresden zur traditionellen Arbeitsberatung in den Saal des Sozial-kulturellen Zentrums Gorbitz eingeladen.

Die Vorsitzende Frau Dr. Eva-Maria Stange eröffnete die Beratung und begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gleich als erstes nahm Sie mit dem Geschäftsführer Clemens Burschyk die Würdigung von Herrn Wolfgang Tierok mit dem Ehrenteller der Volkssolidarität Dresden für sein besonderes ehrenamtliches Engagement als Mitglied des Vorstandes der Volkssolidarität Dresden e.V., als geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Ehrenrat und als Vorstandsvorsitzender der Stiftung Volkssolidarität Dresden vor.

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Danach kam Frau Dr. Stange direkt auf den anstehenden Informationsaustausch in den beiden vorgesehenen Arbeitsgruppen zu sprechen. Dieser sollte vor allem durch kritisches Hinterfragen und konstruktives Diskutieren geprägt sein. Beide Arbeitsgruppen waren darauf ausgerichtet, vor allem jüngere Menschen für die Volkssolidarität zu interessieren und zu gewinnen. Frau Dr. Stange gab zum Einstieg in die Diskussion wichtige Informationen und Gedankenanstöße.

Das Hauptanliegen der ersten Arbeitsgruppe bestand insbesondere darin, die Möglichkeiten zu erkennen und zu erfassen, um jüngere Mitglieder zu gewinnen. Hier gilt es zunächst unser Bild in der Öffentlichkeit zu berichtigen. Denn wir sind nicht nur ein „Alten- und Pflegeverband“. Seit unserer Entstehung 1945 sind wir ein Hilfeverband für Menschen jeden Alters. Außerhalb Dresdens ist die Volkssolidarität heute sogar der größte Träger von Kindertageseinrichtungen. Die Volkssolidarität hat im Gegensatz zu anderen Sozial- und Wohlfahrtsverbänden in Deutschland eine herausragende Besonderheit: das enge Netzwerk ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer, das die direkte, individuelle Ansprache und Unterstützung hilfebedürftiger Menschen im Umfeld ermöglicht. Doch um diese Besonderheit weiterhin aufrecht erhalten zu können, bedarf es eines regelmäßigen Nachwuchses an jüngeren Mitgliedern und Ehrenamtlichen. Insbesondere mit Blick auf die Zukunft. Denn in Dresden wird der Anteil älterer Menschen deutlich steigen. Gerade die Zahl der über Achtzigjährigen wird sich bis 2020 enorm weiter erhöhen, so dass Dresden deutschlandweit zu den ältesten Städten gehören wird. Damit wird auch die Beratung und Hilfe der Volkssolidarität in den kommenden Jahren weiterhin, bzw. mehr denn je, gebraucht werden. Das diese älteren Menschen auch eine Stimme in der Kommune, dem Land, dem Bund, brauchen, um ihre Ansprüche zu vermitteln, steht für die meisten Betroffenen außer Frage. Doch wie kann es uns gelingen, Menschen zur Meinungsbildung zu motivieren und sich für ihre Bedürfnisse nachhaltig einzusetzen?

Gerade auch im Hinblick auf die Diskussion um das neue Pflegegesetz oder die Privatisierung der Krankenhäuser Dresden Neustadt und Friedrichstadt ist die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger wichtig. Denn hier geht es um die Sicherung einer bezahlbaren, qualitativ hochwertigen Erfüllung der Bedürfnisse älterer, kranker und pflegebedürftiger Menschen. Uns stellt sich natürlich auch die Frage, welche Ressourcen müssen wir nutzen, um mit der guten Qualität der Dienstleistungs- und Sozialangebote der Volkssolidarität auch die jüngeren Generationen zu erreichen und im Hinblick auf die drohende Altersarmut für jeden zugänglich zu halten? Denn, wer einen Blick in den Pflege-TÜV der SZ geworfen hat, las schwarz auf weiß, dass unsere Pflegeeinrichtungen mit „sehr gut“ bewertet worden sind. Dafür dankte Frau Dr. Stange allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Pflege sehr herzlich. Frau Dr. Stange unterstrich an diesem Punkt noch einmal explizit, dass es nur eine Volkssolidarität Dresden gibt, in der das Miteinander und die Verzahnung von Verein, gemeinnütziger GmbH und Service GmbH für eine umfassende, qualitativ hochwertige Leistungserbringung unabdingbar ist.

In den sich anschließenden Arbeitsgruppen wurde entsprechend intensiv diskutiert. Die Arbeitsgruppe I konstatierte, dass für Gedankenaustausche und Problemdiskussionen die bereichsbezogenen Halbjahresberatungen in den Begegnungsstätten und Zentren genutzt werden und der Verbandstag „Arbeitsberatung“ als übergreifender Erfahrungsaustausch angelegt werden sollte. Für die erfolgreiche Mitgliedergewinnung sind die persönliche Ansprache sowie eine positive Öffentlichkeitsarbeit maßgeblich. Für die Zukunft bleibt noch viel zu tun, denn aktuelle Strukturen seien manchmal hinderlich und somit zu überprüfen.

In der Arbeitsgruppe II stellte Frau Keiner auszugsweise die wichtigsten Dienstleistungen mit Preisen und Gegenfinanzierungsmöglichkeiten vor. Danach wurde intensiv über neue Leistungsangebote, „Paketangebote“, „Winterservice“ für dringende Medikamente, Rabattaktionen, etc., aber auch Projekte, wie die Ferienpass-Aktion in der Begegnungsstätte im Vereinszentrum diskutiert. Das wichtigste jedoch ist, dass die Menschen überhaupt wissen, wo sie welche Hilfe bekommen. Deshalb ist eine umfangreiche Beratung notwendig: für unsere Mitglieder, ihre Angehörigen und für jeden, der Beratung und Unterstützung braucht. Auch in dieser Arbeitsgruppe wurde daher festgestellt, dass die Mund-zu-Mund-Propaganda sowie die flächendeckende Öffentlichkeitsarbeit in den verschiedenen Medien, über Schaukästen, in unseren und kommunalen oder privaten Einrichtungen für die Ansprache potenzieller Kunden entscheidend sind.


Verbandstag - Arbeitsberatung 2010

 

Am 18. November 2010 fand in der Zeit von 9.30 bis 12.30 Uhr, im Sozial-Kulturellen Zentrum Gorbitz der Verbandstag - Arbeitsberatung des Vorstandes mit den Vorsitzenden der Mitgliedergruppen statt.

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Vorstandsvorsitzender Werner Schnuppe eröffnete die Arbeitsberatung mit einem Rückblick auf die Jubiläumsveranstaltung am 24. Oktober im Kulturpalast Dresden und verwies in diesem Zusammenhang auf unser Buch "Geschichte der Volkssolidarität Dresden von 1990 bis 2010". Er betonte noch einmal, dass die Volkssolidarität Dresden e.V. trotz formaler Trennung von Verein und gGmbH weiterhin eine Einheit von Mitgliederverband, Sozialdienstleister und Interessenvertretung bleibt. Deshalb ist auch weiterhin die enge Zusammenarbeit aller gefordert. Er stellte klar, dass die theoretischen Grundlagen für die weitere Ausrichtung gelegt sind und mit der Umsetzung festgelegter Maßnahmen aus der 2. Etappe der "Zukunftssicheren Ausrichtung der Volkssolidarität Dresden e.V." begonnen wurde. Dieses Thema griff unser Geschäftsführer Clemens Burschyk in seinem Bericht konkret auf und informierte über erste Ergebnisse, aber auch über noch zu erfüllende Aufgabenstellungen im Mitgliederverband. Dabei wird das Hauptaugenmerk im neuen Jahr auf der Öffentlichkeits- und Marketingarbeit zur Gewinnung von Mitgliedern und Ehrenamtlichen liegen.

Nach dem einstündigen Informationsteil zogen sich die 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zwei Arbeitsgruppen zurück, um einerseits über Strategien zur Erhaltung des Mitgliedergruppenlebens unter den schwieriger werdenden Rahmenbedingungen zu sprechen und um andererseits Möglichkeiten der Intensivierung der Zusammenarbeit von Mitgliederverband und Dienstleistungsbereich zu diskutieren. die Ergebnisse werden, soweit umsetzbar, in die Maßnahmenplanung 2011 mit einfließen.


Verbandstag - Arbeitsberatung 2009 

 

Am 22. Oktober 2009 fand im Sozial-Kulturellen Zentrum Gorbitz der Verbandstag als Arbeitsberatung des Vorstandes mit den Vorsitzenden der Mitgliedergruppen statt. Dieser stand ganz im Zeichen der Satzungsfortschreibung, welche den dritten Schwerpunkt in der zweiten Etappe der "Zukunftssicheren Ausrichtung der Volkssolidarität Dresden e.V." bildet.

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In seinem Eröffnungsreferat informierte der 1. Vorsitzende Werner Schnuppe über die bei der Stadtratswahl im Juni 2009 erzielten Ergebnisse. So ist die Volkssolidarität wieder im Stadtrat, in fünf Ortsbeiräten und im Seniorenbeirat vertreten. Herr Schnuppe informierte weiter über den positiven Bescheid des Regierungspräsidiums zur Gründung der "Stiftung Volkssolidarität". 

Herr Schnuppe berichtete über die bisher in der zweiten Etappe der Restrukturierung erreichten Ziele. Er sprach über die Aufgaben im Bereich Mitgliederverband, stellte aber fest, dass das große Ziel, den Mitgliederrückgang zu stoppen, noch nicht erreicht wurde. Er informierte über strukturelle Veränderungen im Bereich Begegnungsstätten/ Sozialarbeit. So ist Petra Büschelberger als Gruppenleiterin Begegnungsstätten für die Sozialarbeiter und Mitarbeiter der Begegnungsstätten, Beratungsstellen und Treffs in Dresden und Dippoldiswalde zuständig. Geplant sind im Dezember 2009 der Umzug der Begegnungsstätte Friedrichstadt, des Referates Mitgliederverband sowie des Kultur- und Reiseaktivs in das Stadtzentrum auf die Alfred-Althus-Straße 2.

Nach Einblick in die Planung zum Festjahr 2010 sprach Herr Schnuppe zur Satzungsfortschreibung, Gründe hierfür, und den damit verbundenen Strukturänderungen. Somit gilt es mit der neuen Satzung insbesondere Haftungsrisiken von Vorstandsmitgliedern auszuschließen, eine klare Abgrenzung von Zweck- und Wirtschaftsbetrieb zu schaffen und die Vereinsarbeit verbindlicher als bisher zu verankern. Mit der Anpassung an die veränderten Rahmenbedingungen in Gesellschaft und Wirtschaft zielt der Vorstand auf eine weitere stabile, zukunftsorientierte Ausrichtung der Dresdner Volkssolidarität ab.

Im Anschluss berichtete Katja Bauer zum aktuellen Geschehen im Mitgliederverband. Neben der weiteren intensiven Arbeit an der Umsetzung der Ziele und Maßnahmen zur Stabilisierung des Mitgliederverbandes und zur Stärkung des Ehrenamtes liegt, nach den innverbandlichen Diskussionen des Satzungsentwurfes in den Helferschulungen, nun der Aufgabenschwerpunkt auf den Vorbereitungen für das Festjahr 2010.

Die Höhepunkte des Festjahres anlässlich des 65-jährigen Bestehens der Volkssolidarität und des 20-jährigen Jubiläums der Volkssolidarität Dresden als gemeinnütziger Verein stellte Vorstandsmitglied Jürgen Scholtyssek vor.

Danach diskutierten die Anwesenden in kleinen Arbeitsgruppen über die Satzungsfortschreibung, aktuelle Themen im Mitgliederverband, die Öffentlichkeitsarbeit und die Umsetzung der Ehrenordnung. Die Ergebnisse stellten die Gruppen im Plenum vor.

Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken, das von Stefan Friedrich (Staatsoperette Dresden) und Sohn Max mit bekannten Operettenmeldodien musikalisch umrahmt wurde, klang die Arbeitsberatung aus.


Verbandstag - Arbeitsberatung 2008

 

Die Arbeitsberatung des Vorstandes mit den Vorsitzenden der Mitgliedergruppen am Donnerstag, dem 13. November 2008, stand unter dem zentralen Thema „Diskussion und Information“ über den Stand der 2. Etappe der Restrukturierung mit der Stabilisierung des Mitgliederverbandes, der Stärkung des Ehrenamtes sowie der Satzungsfortschreibung.

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Eröffnet wurde der Verbandstag durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Schnuppe, insbesondere mit Willkommensgrüßen an unsere Gäste aus dem Stadtrat, den Ortsbeiräten, der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft Dresden e.V. (DLRG) sowie den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen der Volkssolidarität. Herr Schnuppe übergab danach das Wort an die Geschäftsführerin, Frau Keiner. Mit den Worten „von Herzen für Herzen“ überreichte sie den beiden Vertretern der DLRG, Herrn Kaden und Herrn Lorenz, einen Defibrillator, der aus dem allgemeinen Spendenanteil der diesjährigen Listensammlung finanziert werden konnte. Herr Kaden bedankte sich für die Spende im Wert von 1.700,00 Euro, stellte die Arbeit des DLRG kurz vor und erläuterte den Verwendungszweck des Defibrillators.

Im sich anschließenden ersten Teil der Arbeitsberatung informierte Herr Schnuppe ausführlich zur Entwicklung im Mitgliederverband. In Anbetracht der Rückläufigkeit der Mitgliederzahlen müssen wir noch verstärkter öffentlich auftreten und unsere guten, teilweise TÜV-besiegelten, Leistungen und Angebote darstellen. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prognosen machen ein Zusammenrücken und das Miteinander-Füreinander unabdingbar und einen starken Mitgliederverband im Einsatz für soziale Gerechtigkeit unbedingt erforderlich. Deshalb müssen klare Regelungen geschaffen werden, die allen Mitgliedern ein gleichberechtigtes Vereinsleben sichern. Diese Grundlagen wurden in Form der Richtlinie mit Kassenordnung für Mitgliedergruppen in enger Zusammenarbeit von Ehren- und Hauptamt bis zum heutigen Tag geschaffen.

Was muss als nächstes getan werden? Sowohl im Referat von Herrn Schnuppe als auch im darauffolgenden Beitrag von Frau Bauer klang es an, dass auch für die Mitglieder, die keiner Mitgliedergruppe angehören, Regelungen getroffen werden müssen, die die Wahrnahme der satzungsgemäßen Rechte und Pflichten gewährleisten. Erste Maßnahmen konnten auch hier schon vorgestellt werden. Weitere Schwerpunkte liegen in der Vernetzung des Mitgliederverbandes mit dem Sozialdienstleister, im weiteren qualitativen und quantitativen Ausbau der Begegnungsstätten und Treffs, in der technischen Aufwertung der Gruppen- und Begegnungsstättenarbeit sowie der Stärkung des Ehrenamtes.

Im Hinblick auf die Interessenvertretung deutete Herr Schnuppe die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Gremien der Stadt sowie der Wählervereinigung „Bürgerbündnis Volkssolidarität“ bereits an. Unsere Stadträtin, Frau Köhler, stellte in ihrer sich anschließenden Rede errungene Erfolge und angestrebte Ziele kurz und bündig dar.

Nach der schmackhaften Mittagessenversorgung durch die VSG diskutierten die Mitgliedergruppenvorsitzenden mit den Mitgliedern des Vorstandes in fünf Arbeitsgruppen ausführlich über Erfahrungen im Mitgliederverband, die Zusammenarbeit mit dem Sozialdienstleister, die Sozialarbeit in den Mitgliedergruppen, über die neue Richtlinie mit Kassenordnung sowie über die Position des Ehrenamtes. In einer Stunde stellten die Moderatoren anschließend zusammengefasst die Ergebnisse vor.

Zum Abschluss des Verbandstages begrüßten wir als Gast Herrn Schaller, den Intendanten der Staatsoperette, der uns eindrucksvoll die verschiedenen Konzepte zur Zukunft der Staatsoperette darstellte und noch einmal herzlich zur gemeinsamen Neujahrs-Matinee am 07. Januar 2009 einlud. Mit Walzermelodien, Kaffee und Volkssolidaritäts-Törtchen sowie einer vorweihnachtlichen Aufmerksamkeit für unsere ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter/innen klang der arbeitsreiche Verbandstag beschaulich aus.


Verbandstag - Arbeitsberatung 2007

 

Das zentrale Thema der Arbeitsberatung des Vorstandes mit den Vorsitzenden der Mitgliedergruppen am Donnerstag, 15. November 2007, war die Diskussion und Information zur 2. Etappe der "Zukunftssicheren Ausrichtung der Volkssolidarität Dresden e.V.", der Stabilisierung des Mitgliederverbandes und Stärkung des Ehrenamtes.

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Der erste Teil der Arbeitsberatung war duch Referate von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern/ innen geprägt.

Der 1. Vorsitzende, Herr Schnuppe, eröffnete die Arbeitsberatung und gratulierte an dieser Stelle noch einmal herzlich Herrn Manfred Heider und Herrn Herbert Träber zu ihrer Auszeichnung mit der Goldenen Solidaritätsnadel am 20.10.2007 in Berlin.

In seiner anschließenden Eröffnungsrede informierte Herr Schnuppe über Erreichtes in diesem Jahr, u.a. über das positive Betriebsergebnis, das im ersten Jahr nach Beginn der 1. Etappe der Restrukturierung erzielt wurde. Er verdeutlichte, dass die Stabilität im Sozialdienstleister notwendige Voraussetzungen für die nun begonnene 2. Etappe der zukunftssicheren Ausrichtung der Dresdner Volkssolidarität ist.

Zu den aktuellen Inhalten sowie der Organisation der Verbands- und Mitgliederarbeit, insbesondere im Hinblick auf die Stabilisierung der Mitgliederzahl und die Stärkung des Ehrenamtes, sprach Frau Bauer, Referentin Mitgliederverband. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wurde dargestellt, welche Ziele und welche Möglichkeiten der Umsetzung in (un)mittelbarer Zunkunft angestrebt werden.

Herr Tierok, Mitglied des Vorstandes, hat sich besonders mit der Gründung der Stiftung „Volkssolidarität“ auseinandergesetzt und den Anwesenden Sinn und Zweck dieser Stiftung vermittelt. Die Stiftung „Volkssolidarität“ soll rechtlich selbständig sein, soziale Arbeit unterstützen, gemeinnützig tätig werden und von einem ehrenamtlichen Vorstand geleitet und einem Stiftungsrat kontrolliert werden.

Zu den Erkenntnissen und Impulsen bei der Gewinnung hauptamtlicher Mitarbeiter/innen für die freiwillige Sozialarbeit in unserem Verband sprach Herr Dr. Thomas Weinhart, Fachreferent Sozialarbeit.

Über Erfahrungen und weitere Möglichkeiten in der Gewinnung von Partnern bei der Gestaltung der Gruppenarbeit und der Tätigkeit der Begegnungsstätten und Treffs berichtete Herr Dr. Krause, Vorsitzender der Mitgliedergruppe „Am Nürnberger Ei“. Anneliese Pfüller, Vorsitzende der größten Mitgliedergruppe im Dresdner Verband, der Mitgliedergruppe Volkshaus Laubegast, stellte ihre Erfahrungen in der Stabilisierung der Verbandsarbeit dar. Sowohl Frau Pfüller als auch Herr Dr. Krause verwiesen in ihren Referaten auf ihre gute Zusammenarbeit mit den Begegnungsstättenmitarbeiterinnen, die für den Erfolg der Gruppen- und Begegnungsstättenarbeit unerlässlich ist.

Frau Köhler, Stadträtin und 1. Sprecherin der Wählervereinigung Volkssolidarität, griff in ihrem Beitrag aktuelle Themen, welche die Stadt Dresden und die Volkssolidarität bewegen, auf und informierte über die bevorstehende Oberbürgermeister-Wahl im Juni 2008.

Im zweiten Teil der Arbeitsberatung wurde in drei Arbeitsgruppen mit den Vorsitzenden der Mitgliedergruppen über Ideen zur Gewinnung von Mitgliedern und Ehrenamt, Pflege des vorhandenen Mitglieder- und Ehrenamtsbestandes sowie neue Formen der Strukturierung im Mitgliederverband diskutiert. Die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen wurden kurz vorgestellt und werden in das Konzept der 2. Etappe der Restrukturierung eingearbeitet.

 

Kontakt

Volkssolidarität Dresden e.V.
Katja Bauer
Referentin Mitgliederverband
Alfred-Althus-Straße 2
01067 Dresden

Telefon: 0351/ 50 10 875
Telefax: 0351/ 50 10 899
bauer@volkssoli-dresden.de
www.volkssoli-dresden.de

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